Die kosmische Dreifaltigkeit

Das Thema "Astrologie in der Kunst" erfreut sich auch im englischsprachigen Bereich wachsender Aufmerksamkeit. In der Ausgabe März/April 2021 des britischen Magazins "Astrological Journal" habe ich dazu eine Titelgeschichte veröffentlicht. Sie ist vom Schweizer AstroDienst übernommen worden:

Artikel (englische Fassung)
Artikel (deutsche Fassung)

Viel Freude bei der Lektüre

Die drei Urprinzipien kardinal, fix und veränderlich als Schlüssel zum Verständnis des Horoskops

Neben den vier Elementen sind die drei Qualitäten (oder Modalitäten) kardinal, fix und veränderlich das Ur-Prinzip im Horoskop, dessen Verständnis für eine tiefere Deutung unverzichtbar ist, stehen sie doch für die Art und Weise, wie wir mit unseren Energien umgehen. Sind wir eher ein Typ, der gern etwas initiiert, aber bald genug hat, wenn die Routine beginnt? Oder mögen wir es, langfristig an Herausforderungen dranzubleiben und die Ergebnisse zu genießen? Oder gehören wir zu denjenigen, denen die wichtige Aufgabe zukommt, auch mal einen Schlusspunkt zu setzen, wenn sich eine Sache, eine Initiative, totgelaufen hat und loslassen angesagt ist, was Anderen womöglich schwerfällt?

Doch im Gegensatz zu den Elementen werden die Modalitäten bei der Deutung eher vernachlässigt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Elemente konkret erfahrbar sind und bei Ritualen oder auch im Alltag leicht herbeigerufen werden können. Die schöpferische, bewahrende oder auflösende Energie in konkrete Symbole zu fassen und zu spüren, ist dagegen schwerer. Um ein Horoskop in seiner Tiefe zu erfassen, sind die Modalitäten jedoch ein unverzichtbarer Schlüssel. Und sie sind Teil vieler spiritueller Weisheitslehren, in die die Astrologie eingebettet ist. Diese Zusammenhänge will das Buch aufzeigen.

Chiron Verlag, ISBN 978-3-89997-276-4, 18,90 €
Buchandlung Rosa Lux in Tübingen
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